Ihre Wand ist dicker als Ihr Bohrer lang? Dann brauchen Sie eine Bohrverlängerung. Mit einer SDS-Max-Verlängerung verlängern Sie die Reichweite Ihres Betonbohrers oder Ihrer Bohrkrone um 500 oder 1000 mm — genug für nahezu jede Wandstärke.
Wann brauchen Sie eine Bohrverlängerung?
Standard-Betonbohrer haben eine Arbeitslänge von 400–600 mm. Für die meisten Innenwände (10–24 cm) reicht das. Aber bei folgenden Situationen wird eine Verlängerung unverzichtbar:
- Außenwände (typisch 36–50 cm, mit Dämmung auch mehr)
- Kellerwände (oft 30–50 cm)
- Altbauwände (manchmal 50–80 cm!)
- Bohrkronen mit kurzer Arbeitslänge (oft nur 100–150 mm)
500 mm oder 1000 mm? So wählen Sie richtig
| Verlängerung | Gesamtreichweite (ca.) | Geeignet für |
|---|---|---|
| 500 mm | +500 mm zur Bohrertiefe | Außenwände bis ~60 cm, Bohrkronen-Verlängerung |
| 1000 mm | +1000 mm zur Bohrertiefe | Extrem dicke Wände, Kellerwände, Altbau |
Empfehlung: Wenn Sie nur gelegentlich dicke Wände durchbohren, reicht die 500-mm-Verlängerung für die meisten Fälle. Die 1000 mm lohnt sich, wenn Sie regelmäßig mit Altbau oder Kellerwänden arbeiten.
So verwenden Sie die Verlängerung
- Bohren Sie zuerst ohne Verlängerung so tief wie möglich
- Ziehen Sie den Bohrer heraus
- Setzen Sie die Verlängerung zwischen Bohrhammer und Bohrer
- Bohren Sie den Rest
Wichtig: Die Verlängerung erhöht die Vibrationen. Halten Sie den Bohrhammer besonders fest und arbeiten Sie mit gleichmäßigem Druck. Ziehen Sie regelmäßig zurück, um Bohrmehl zu entfernen.
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Fazit
Eine Bohrverlängerung gehört in jede gut ausgestattete Werkzeugkiste. Für die meisten Projekte reicht 500 mm — bei Altbauten und Kellern greifen Sie zur 1000-mm-Variante.